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Workshop Pflegebericht

Ausgangssituation:
Viele Pflegende haben Schwierigkeiten bei der Formulierung, sie wissen nicht was sie beobachten sollen (iS der Pflegeplanung), was sie schreiben und wie sie es schreiben sollen.
Sie erkennen nicht den Mechanismus und die Wirkung des Pflegeberichts als ein Instrument zur Reflexion, zur kritischen Überprüfung der eigenen Arbeit. Der Bericht gibt Erkenntnisse zur Modifikation der Pflege und zum Nachweis der Wirksamkeit.
Vergleicht man Aussagen in der Dienstübergabe mit der Dokumentation sind oft große Differenzen sichtbar.

Zielsetzung:
Durch die Dokumentation von Beobachtungen und Entwicklungsschritten wird die Evaluierung im Pflegeprozess überhaupt erst möglich.
Professionell zu berichten bedeutet also, die richtige Information mit den geeigneten Mitteln an den richtigen Kommunikationspartner verständlich und leserlich zu übermitteln.
Die verschiedenen Beschreibungen und die einzelnen Berichtsanteile sollen in logischem Zusammenhang zum Pflegeprozess stehen.

Inhalt:

  • Bedeutung und Merkmale einer professionellen Pflegeberichterstattung
  • Interpunktuelle Verknüpfung (Bezugnahme auf Vorbericht und Verknüpfung zum Pflegeprozess)
  • Dokumentation bei Erweiterung / Reduzierung bzw. Wegfall von Maßnahmen
  • Pflegebericht und Pflegevisite
  • Pflegebericht und Evaluierung
  • Stigmatisierung und Sammelbegriffe
  • Analyse der Dokumentation vor Ort
  • Juristische Absicherung
  • Objektive und subjektive Beobachtungsparameter
  • Formulierungshilfen bei wechselnden Situationen und Zuständen
  • Pflegebericht als Schnittstelle zu Schmerz, Fixierung, Lagerung, Sturz, Einfuhrdokumentation,…
  • Einsatz von Risikoskalen
  • Dokumentation von Angehörigenbeschwerden
  • Pflegebericht bei dementiellen Erkrankungen

Zielgruppe: Pflegepersonal

Maximale Teilnehmeranzahl: 12

Setting: Inhouse-Schulung, Vortrag, Diskussion, Gruppenarbeit